Fachtagung für die Sozialwirtschaft: Pandemie – Desaster oder Weckruf?

Die neue Art von denken

Auch 2021 möchten wir wieder mit unserer etablierten Fachtag-Serie für die Sozialwirtschaft fortfahren und laden Sie herzlich zur Teilnahme ein.

In entspannter Atmosphäre und viel Raum für Diskussionen mit Netzwerken erörtern wir gemeinsam mit Ihnen die herausfordernde Situation durch die weltweite Pandemie und die Veränderungen, die dem Sozialwesen bevor­stehen. Von der Neu- und Reorganisation bis zum digitalen Change.

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Digitalisierung in der Sozialwirtschaft – Ein Interview mit Samuel Breisacher vom CJD

digitalisierung-sozialwirtschaft-cjd-health-and-social-care-blog-akquinetAuf ins Abenteuer Digitalisierung

Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) ist eines der größten Bildungs- und Sozialunternehmen in Deutschland. Die CJD-Mitarbeitenden fördern und begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene – in Kitas und Schulen, Berufsbildungswerken und Lehrbetrieben, in Kliniken und Rehaeinrichtungen, Wohngruppen und Werkstätten.

Im Interview beschreibt Samuel Breisacher (Regionalvorstand im CJD) die Digitalisierungspläne des CJD als überregionales Sozialunternehmen. Das „Abenteuer Digitalisierung“ fordert jeden im Unternehmen zum Umdenken, Mutig sein und Visionieren heraus und bietet große Chancen jedes Einzelnen die Digitalisierungsstrategie und die Zukunft mitzugestalten.

Von LEGO®-Steinen und neuen Kontinenten – ein Interview mit Samuel Breisacher: https://www.cjd.de/unsere-themen/digitalisierung-im-cjd/auf-ins-abenteuer-digitalisierung/

Eine Welt für alle … – 3.500 Kilometer später

radtour-durch-deutschland-cjd-akquinetDie Tour mit dem Rad durch Deutschland

Nach 3.500 Kilometern ist es geschafft. Die drei Abiturienten Maxim, Niclas und Julian aus Rostock treffen nach einer erlebnisreichen Radtour durch ganz Deutschland wieder in ihrer Heimat ein. Neben vielen Eindrücken, an denen sie persönlich wachsen konnten, haben sie noch viel mehr Wünsche und Ideen von jungen Menschen gesammelt, um daraus ein Zukunftskonzept zu erarbeiten.

Der NDR hat dazu einen Videobericht veröffentlicht. Schauen Sie gerne gleich einmal rein.

>> Zum Videobericht: Rostocker Abiturienten radeln durch Deutschland.

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IT ist endlich Führungsthema in der Sozialwirtschaft

foto-healthblog-martin-weiss-akquinetEin Statement von Dr. Martin Weiß

Gerade ist wieder der jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft“ erschienen. An der Umfrage des von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebenen Reports haben in diesem Jahr 156 soziale Organisationen und 49 Software-Anbieter teilgenommen. Hauptthemen des Reports sind der Reifegrad der IT und die Software-Unterstützung zentraler Prozesse der sozialen Organisationen sowie IT-Kompetenzen und die Zufriedenheit mit Ausstattung und Qualifikation.

Ein interessantes Ergebnis: Die gemessene IT-Aufwandsquote, also der Anteil der IT-Aufwendungen am Gesamtumsatz, liegt mit 1,7 Prozent so hoch wie noch nicht zuvor gemessen. Zugleich hat sich der Anteil der IT-Nutzer in den Organisationen weiter gesteigert und liegt unter allen Mitarbeitenden bei mittlerweile 80 Prozent. Dies zeigt, dass die Branche nun wirklich verinnerlicht hat, wie wichtig eine gute und sichere IT ist, und dass hier auch investiert werden muss. Dieser Trend darf auch nicht abreißen und letztendlich muss für die Zukunft ein soziales Unternehmen die Aufwandsquote weiter erhöhen und als festen Bestandteil seines Unternehmenshaushaltes signifikant ausbauen.

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Telematikinfrastruktur: Es ist viel mehr möglich

telematikinfrastruktur-health-social-care-blog-akquinetStandpunkt zur Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur vernetzt alle beteiligten Akteure des Sozial- und Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung und gewährleistet einen sicheren Austausch von sensiblen, persönlichen Informationen.

Bei der derzeitigen Konnektor-Lösung in Praxis und Co. ist die benötigte Technik vor Ort in Praxis, MVZ oder Krankenhaus und muss dort entsprechend administriert und gewartet werden. Neben der klassischen hardwarebasierten Lösung hätte die Telematikinfrastruktur auch zukunftsorientierter, als cloudbasierte und softwaregestützte Software as a Service (SaaS), aufgesetzt werden können.

Thomas Tauer und Martin Weiß von AKQUINET sind überzeugt, dass es ineffizient ist, Hardware für den Daten- und Informationsaustausch in allen Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen vorzuhalten. Der Ansatz Software as a Service löse hingegen die Probleme der Telematikinfrastruktur.

Lesen Sie den Standpunkt von Thomas Tauer und Martin Weiß von AKQUINET im Tagegesspiegel Background.

>> Tagesspiegel Background: Telematikinfrastruktur: Es ist viel mehr möglich

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