Noch nie war Digitalisierung einfacher: Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

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Es geht in die zweite Runde: Das 2019 in Kraft getretene Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) wurde nochmals bis Ende 2023 verlängert.

Gemäß dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG), auch bekannt als das Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals, beschließt die Gesetzgebung im „Sofortprogramm Pflege“ die Schaffung von bis zu 13.000 neuen Pflegestellen in stationären Pflegeeinrichtungen.

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SAP S/4 HANA und die automatisierte Anbindung der Praxen

Ein augenmedizinischer Verbund setzt auf SAP S/4 HANA und automatisierte Anbindung der Praxen

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Wie Digitalisierung in der Gesundheitsbranche funktionieren kann, zeigt ein interessantes Projekt von AKQUINET für die Ober Scharrer Gruppe (OSG). Das Fürther Unternehmen stellt Praxen zentrale Dienste bereit, sodass sie sich auf ihr Kerngeschäft der Patientenversorgung konzentrieren können.

Durch rasanten Wachstum wurden Investitionen in die Standardisierung, Automatisierung und Optimierung sämtlicher Rahmenbedingungen wie der Prozesse und IT-Infrastruktur notwendig.

Hier finden Sie interessante Informationen und Inhalte zu dem Projekt: SUCCESS STORY 

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Lockdown hinter den Kulissen

Corona – Pandemie – Lockdown. Gibt es Licht am Ende des Tunnels?

In letzter Zeit denke ich mir oft, dass wir unsere Erlebnisse aus den vergangenen zwei Jahren aufschreiben müssen, damit die ganzen Geschehnisse nicht irgendwann in Nebelschwaden verpuffen und in Vergessenheit geraten. In 50 Jahren gelten wir sicher als Zeitzeugen einer weltweiten Pandemie und mit der Zeit verblassen die Erinnerungen. Wahrscheinlich muss das auch so sein, weil unser Gehirn sonst platzen würde bei all den Informationen, mit denen wir täglich konfrontiert werden. Trotzdem möchte ich gerne die letzten beiden Jahre einmal Revue passieren lassen. Wie hat es angefangen? Wie hat uns COVID-19 und der Lockdown als Familie und auch im Beruf verändert? Ein Blick hinter die Kulissen:

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Viel Licht, aber noch mehr Schatten – Es gibt noch viel zu tun für die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft

foto-healthblog-martin-weiss-akquinetEin Statement von Dr. Martin Weiß

Es ist nicht neu, dass Digitalisierung seit Jahren zu den Top-Themen der Branche zählt. Angefacht durch die Corona-Pandemie wurde sie im letzten Jahr vielerorts sogar überlebensnotwendig für die meisten Sozialunternehmen und systemimmanenten Dienstleister der Wohlfahrtsbranche.

Der gerade veröffentlichte „IT-Report für die Sozialwirtschaft“ (Quelle: www.sozialinformatik.de/it-report/) macht wieder einmal deutlich, wo wir derzeit stehen: immer noch ganz am Anfang. So wurden zwar die vorhandenen Kommunikationskanäle durch Video-Formate ergänzt oder VPN-Zugänge für die Arbeit im Home-Office oder als Mobiles Office eingerichtet. Aber bei den internen Prozessen oder den Assistenztechnologien hat sich wenig getan. Und gerade hier steckt so viel Potential.

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Neue Mitarbeitende gewinnen – eine gute IT-Lösung reicht nicht aus

Ein zentrales Problem der Sozialwirtschaft ist der Personalmangel. Viele haben schnelle Antworten auf die Frage parat, wie man neues Personal gewinnen kann. Sätze wie „Du musst einfach über TikTok gehen“ oder „Das Gehalt muss halt stimmen“ fallen häufig.

In sozialwirtschaftlichen Einrichtungen überlegen die Führungsetagen auch oft, ob denn nicht eine gute IT-Lösung für das Bewerbermanagement die Lösung des Problems darstellt. Sicherlich sind diese Ansätze alles andere als falsch, jedoch meiner Ansicht nach auch nicht ausreichend. Denn das Problem liegt tiefer.

Innensicht: Selbstverständnis in der Sozialwirtschaft

mitarbeitergewinnung-sozialwirtschaft-healthblog-akquinetEinige Fragen können zum Kern des Problems führen, wie zum Beispiel „Bin ich als Unternehmen der Sozialwirtschaft für Fachtalente überhaupt interessant?“ Die Antwort lautet viel zu oft: „Nein, wohl nicht interessant genug.“ Denn es gibt deutlich zu wenige Menschen, die sich für diese Berufswelt entscheiden und zu viele, die sie verlassen. Warum ist das so? Weiterlesen